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Meine Haltung: ganzheitlich und traumasensibel 

Niemand kann einen anderen davon überzeugen, sich zu ändern. Jeder von uns hat eine Tür zur Veränderung, die nur von innen geöffnet werden kann. (Virginia Satir)

Diese Haltung bildet die Grundlage meiner Arbeit.
Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch die Fähigkeit zu Wachstum, Entwicklung und Veränderung in sich trägt – auch dann, wenn der Zugang dazu im Moment verschüttet oder kaum spürbar ist.

Veränderung lässt sich nicht erzwingen.
Sie entsteht dort, wo ein sicherer, wertschätzender Raum erfahrbar wird, in dem du dich zeigen darfst – mit dem, was gerade da ist.

Ein integrativer Ansatz – jenseits von Schubladen

Ich arbeite integrativ mit verschiedenen Ansätzen der humanistischen und körperorientierten Psychotherapie.
Dabei steht nicht eine Methode im Vordergrund, sondern du als Mensch mit deiner individuellen Geschichte.

Meine Arbeit ist geprägt von:

  • Ressourcennähe statt Defizitfokus

  • Präsenz statt Analyse um jeden Preis

  • Erleben statt nur Verstehen

  • Ganzheitlichkeit statt Trennung von Kopf und Körper

Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen werden gleichermaßen einbezogen.
Denn Veränderung geschieht nicht nur im Denken, sondern immer auch auf körperlicher und emotionaler Ebene.

 

Beziehung als tragende Säule

Die therapeutische Beziehung ist eine zentrale Grundlage des Prozesses.
Sie ist geprägt von unbedingter Wertschätzung, einfühlendem Verstehen und einer authentischen, zugewandten Haltung meinerseits.

In diesem Rahmen entsteht ein Raum, in dem du:

  • dich selbst besser wahrnehmen und verstehen kannst

  • innere Zustände, Muster und Reaktionen erkennst

  • mit deinen Bedürfnissen, Wünschen und Werten in Kontakt kommst

  • neue Erfahrungen von Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Verbundenheit machen kannst

Nicht im Sinne von „etwas müssen“, sondern als Einladung, dich dir selbst anzunähern.

 

Der Körper als Teil des Prozesses

Ich betrachte den Menschen ganzheitlich.
Deshalb ist die Arbeit mit dem Körper – mit Körperwahrnehmung, Atem, Empfindung und Ausdruck – ein wichtiger Bestandteil meiner Begleitung.

Der Körper trägt oft Informationen, für die es (noch) keine Worte gibt.
Über das Spüren können sich innere Prozesse ordnen, regulieren und integrieren – sanft, im eigenen Tempo.

Warum diese körperorientierte Arbeit häufig dort ansetzt, wo reine Gespräche an ihre Grenzen kommen, habe ich in meinem Artikel Neue Wege in der Psychotherapie – wenn Worte nicht mehr reichen ausführlicher beschrieben.

So entsteht Veränderung nicht nur über Einsicht, sondern über Erfahrung.

 

Ein Prozess, der beim Gehen entsteht

Jeder Mensch bringt eine eigene Geschichte, ein eigenes Tempo und eigene innere Bewegungen mit.
Deshalb ist der therapeutische Prozess offen, lebendig und individuell.

Es gibt keinen festen Fahrplan.
Der Weg entsteht Schritt für Schritt – orientiert an dem, was sich zeigen möchte und was gerade möglich ist.

Mit Geduld, Wohlwollen und Respekt vor deinem eigenen Rhythmus.

Humanistische Psychotherapie
Integrative Atemtherapie
Schwebende Blasen

Integrative Atemtherapie – den eigenen Atem als Ressource nutzen

Der Atem ist etwas sehr Ursprüngliches. Er begleitet uns von der ersten bis zur letzten Sekunde unseres Lebens – und ist doch oft kaum bewusst wahrgenommen.

In meiner Arbeit nutze ich den Atem als eine körpereigene Ressource, um wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen.


Nicht als Technik, die „richtig“ gemacht werden muss, sondern als Einladung, wahrzunehmen, was in dir gerade lebendig ist.

Der Atem bietet einen direkten Zugang zu deinem Körper und deinem Nervensystem.
Über ihn können sich innere Zustände, Gefühle und Spannungen zeigen, für die es oft noch keine Worte gibt.


Er hilft dabei, im Hier und Jetzt zu bleiben und gleichzeitig behutsam das zu integrieren, was bislang keinen Raum hatte.

Dabei geht es nicht um Leistung oder Kontrolle, sondern um Zulassen, Regulieren und Verankern von Sicherheit.


Im eigenen Tempo kann sich so mehr innere Ruhe, Klarheit und Verbundenheit einstellen – spürbar im Körper und wirksam im Alltag. Der Atem wird zum Anker:
für Präsenz, Selbstwahrnehmung und eine tiefere Verbindung zu dir selbst.

Du möchtest den Atem nicht nur verstehen, sondern erleben?

Dann lade ich dich ein zu meiner Atemzeit - deine bewusste Mittagspause ein. Einer kostenfreien, geführten Atemmeditation in der Mittagspause.
Einmal pro Woche. Online. Zum Ankommen, Innehalten und Auftanken.

Ganz einfach: Du, dein Atem – und ein paar bewusste Minuten, die viel verändern können.

 

Gestalttherapie

Gestalttherapie

Auch die Gestalttherapie ist ein ganzheitlicher Ansatz, der davon ausgeht, dass alles Wesentliche bereits in dir angelegt ist.


Es geht nicht darum, etwas „richtig“ zu machen oder zu reparieren, sondern darum, das sichtbar werden zu lassen, was bisher vielleicht übersehen, unterdrückt oder nicht gefühlt werden konnte.

Veränderung geschieht hier nicht durch Druck oder aktives „Machen“.
Sie entsteht, wenn das, was da ist, Raum bekommt – Ungesagtes, Ungefühltes, Ungelebtes. Durch dieses bewusste Wahrnehmen kann Integration stattfinden und Ganzheit wachsen.

Ein zentraler Fokus liegt auf dem Hier & Jetzt.
Denn Veränderung findet nicht in der Vergangenheit oder der Zukunft statt, sondern im gegenwärtigen Moment. Gemeinsam schauen wir darauf, wie sich deine Themen jetzt zeigen – in Gedanken, Emotionen, Körperempfindungen und im Kontakt.

Mit der Zeit stärkst du deine Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung.
Du lernst, dich selbst klarer zu spüren, innere Reaktionen einzuordnen und bewusster mit deinen Bedürfnissen umzugehen.

Gestalttherapie bedeutet deshalb nicht nur zu verstehen, sondern zu erfahren.
Veränderung entsteht durch Erleben – durch verkörperte Erfahrung.
Wenn alles da sein darf, kann sich Entwicklung auf natürliche Weise entfalten.

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